
Zweieinhalb Millimeter Licht: das Smartphone am Okular
Über dem Okular schwebt eine Lichtscheibe von 2,5 Millimetern, und die Kamera muss genau dort hinein. Die Rechnungen zu Maßstab, Helligkeit und Justage.
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Über dem Okular schwebt eine Lichtscheibe von 2,5 Millimetern, und die Kamera muss genau dort hinein. Die Rechnungen zu Maßstab, Helligkeit und Justage.
Lesen →Der Zoomwert ist an kein Objektiv verdrahtet. Wer entscheidet, welcher Sensor belichtet, wann er mitten in der Serie wechselt und wie man ihn festnagelt.
Die Verstärkung kommt, nachdem die Photonen gezählt sind. Was der ISO-Regler wirklich verschiebt, wo das Analoge endet und wie weit man gehen sollte.
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Das Glas gegen die Natriumlinien kommt zu spät: LEDs leuchten über das ganze Spektrum, und vor dem Weitwinkel eines Telefons arbeitet der Filter schief.
Sie kommt fahrplanmäßig, quert den Himmel in Minuten und kehrt nicht zurück. Wie man einen ISS-Überflug mit dem Smartphone plant, einrahmt und verrechnet.
Über den Bäumen eine graue Wolke, die nicht zieht. Der Sensor gibt sie grün zurück: warum das passiert, wie man es vorhersagt, wie lange man belichtet.